Langfristige Planung von Staatsaufgaben in den öffentlichen Haushalten eines föderativen Staates. Eine kritische Bestandsaufnahme der Planungsdiskussion in der Bundesrepublik Deutschland.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 78/5947

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage der Notwendigkeit einer längerfristigen Aufgabenplanung. Ausgehend von der kritischen Untersuchung der Haushalts- und Finanzplanung werden jene die Forderung nach einer längerfristigen Aufgabenplanung stützenden Argumente analysiert. An die Frage der Notwendigkeit schließt sich die nach den Grenzen einer umfassenden Langfristplanung an, die sich in dem Problem aktiver bzw. reaktiver Planungsstrategien manifestiert. Diese Ergebnisse werden mit den US-amerikanischen Ansätzen und den bundesrepublikanischen Reformbestrebungen bezüglich einer längerfristigen Aufgabenplanung empirisch konfrontiert. Abschließend werden einige Sonderprobleme der Langfristplanung in Gesellschaftsformationen mit politischem und sozialem Pluralismus behandelt. Dies betrifft die Frage der Effizienz der Planung im Spannungsfeld pluralistischer Machtzentren. Konkret wird dieser Problemkreis an Hand der Fragen einer Einbeziehung der Parlamente in den Planungsprozeß und eines föderativen Planungsverbundes erörtert.ud/difu

Description

Keywords

Staatsaufgabenplanung, Finanzhaushalt, Föderalismus, Finanzplanung, Politik, Haushaltswesen

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Würzburg: (1976), XII, 400 S., Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Staatsaufgabenplanung, Finanzhaushalt, Föderalismus, Finanzplanung, Politik, Haushaltswesen

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries