Deutschland: Entwicklung des Arbeitsmarktes im Jahr 2005.

Bundesagentur für Arbeit
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Nürnberg

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0942-167X

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ZLB: 4-Zs 3905

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Abstract

Nach mehreren Jahren wirtschaftlicher Stagnation mehren sich in Deutschland die Zeichen für eine anhaltende konjunkturelle Erholung. Das Tempo der Aufwärtsbewegung wird allerdings sehr unterschiedlich eingeschätzt. Das IAB geht für das Jahr 2005 in seiner mittleren Projektionsvariante von einem realen Wirtschaftswachstum von knapp 1,75 % aus. Die durchschnittlich geleistete Jahresarbeitszeit wird 2005 abnehmen (-0,3 %). Dies ergibt sich aus dem stark negativen Arbeitstageeffekt (-0,9 %) bei längerer täglicher Arbeitszeit (+0,6 %). Die Erwerbstätigkeit wird um + 0,3 % oder 120.000 Personen im Jahresdurchschnitt steigen. Die Zahl der Selbständigen und Mithelfenden, der geringfügig Beschäftigten und der 'normalen' Teilzeitbeschäftigten nimmt weiter zu, die der Vollzeitbeschäftigten dagegen schrumpft erneut. Die Arbeitslosenzahl wird für das Jahr 2005 auf durchschnittlich 4,37 Mio. Personen geschätzt (-15.000), allerdings ohne Berücksichtigung der neuen Rechtslage durch das SBG II. Wegen der Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe werden aber ab Jahresanfang beträchtlich mehr Arbeitslosenmeldungen eingehen als sonst. Abmeldungen sowie Vermittlungen in soziale Zusatzjobs und die Aktivierung von Arbeitslosen würden den Bestand jedoch allmählich wieder senken. Aufs ganze Jahr gesehen dürfte sich deshalb die Arbeitslosenzahl um rd. 50.000 erhöhen. difu

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IAB-Kurzbericht

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Nr. 17

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S. 1-9

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