Industri og arkitektur i Noreg. (Industrie und Architektur in Norwegen.)

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IRB: Z 1276

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Abstract

Es wird ein Überblick über die Geschichte der Industrialisierung in Norwegen gegeben. Produktionsstätten und Erzgruben hat es schon in der Frühzeit und im frühen Mittelalter gegeben; die eigentliche Industrialisierung und damit verbundene eigenständige Bauwerke entstanden erst im 16. bis 17. Jh. Das älteste bestehende Industriegebäude ist eine Papierfabrik, nur wenig jünger eine Zuckerfabrik als Basisindustrie in Norwegen. Nach den Wegfall des englischen Ausfuhrverbotes für Maschinen im Jahre 1842 begann die eigentliche Industrialisierung. Deren Architektur wird als Fassadenarchitektur eingeordnet, wobei in ein funktionelles Gebäude klassische Stilelemente eingearbeitet werden. Es werden einige Beispiele der Industriegeschichte Norwegens angeführt. Näher wird auf die Salpetersäureproduktion von Rjukan eingegangen. Diese Gebäude können heute als Industriemuseum besichtigt werden und stellen ein Kulturdenkmal dar. Beispielhaft in Norwegen ist auch die Entwicklung des Kraftwerkbaus. Heute tritt die architektonische Gestaltung hinter der reinen Funktionalität zurück. (hg)

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Industriebau, Architekturtheorie, Landschaft, Architekturgeschichte, Industrialisierung, Kraftwerk, Fassade, Gestaltung, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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In: Byggekunst, 71(1989), Nr.5, S.306-309, Abb.

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Industriebau, Architekturtheorie, Landschaft, Architekturgeschichte, Industrialisierung, Kraftwerk, Fassade, Gestaltung, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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