Hausbesetzer - Hausbesitzer - Hausfriedensbruch.
Springer-Verlag
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Springer-Verlag
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 95/3003
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Auch wenn sie zur Zeit kein medienwirksames Thema mehr sind, haben Hausbesetzungen auf Grund der schlechten Lage auf dem Wohnungsmarkt doch immer noch eine beträchtliche praktische und damit auch rechtliche Relevanz. Die strafrechtliche Beurteilung der Hausbesetzung unter dem Blickwinkel des "Hausfriedensbruchs" ist genauso vielschichtig wie das Thema selbst: So bietet schon der an sich einfache Tatbestand des §123 Strafgesetzbuch Anlaß zu längeren Ausführungen; dazu kommt aber, daß bei der Frage der Rechtswidrigkeit der Tatbestandsverwirklichung auch Grundrechte, insbesondere das auf Unverletzlichkeit der Wohnung, sowie einfachgesetzliche Rechtfertigungsgründe, auch aus dem bürgerlichen Recht, berücksichtigt werden müssen. Auch bezüglich der Schuld und des Strafprozesses ergeben sich zahlreiche Probleme, die allerdings alle mit dem geltenden Recht zu lösen sind. lil/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
XXIV, 340 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriftenreihe der juristischen Fakultät; 1