Gute Kartographische Praxis im Gesundheitswesen (GKPiG).

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Im Gesundheitswesen haben thematische Karten in den letzten Jahren großen Zuspruch gefunden. Mit frei verfügbaren und einfach zu bedienenden Mapping- und GIS-Programmen lassen sich heute beispielsweise medizinsoziologische Sachverhalte auch ohne entsprechende Vorbildung in Kartenform darstellen. Auswahl und Umsetzung der Inhalte entsprechen dabei allerdings häufig nicht den kartographischen Anforderungen, die dem Nutzer eine sichere und sinnvolle Interpretation erlauben. Das ist besonders dann kritisch, wenn Karten als Diskussions- oder Entscheidungsgrundlage im gesundheitspolitischen Kontext dienen. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, kartographische Mindestanforderungen in Form einer "guten wissenschaftlichen Praxis" für die Erstellung von Karten im Gesundheitswesen zu formulieren. Ein Zusammenschluss des Arbeitskreises "Medizinische Geographie" in der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG), der Arbeitsgruppe "Health Geography" in der Deutschen Epidemiologischen Gesellschaft (DGEpi) sowie des Leibniz-Instituts für Länderkunde (IfL) hat daher die Initiative zur Sicherung "guter Kartographischer Praxis im Gesundheitswesen" (GKPiG) ins Leben gerufen. Übergeordnetes Ziel ist es, Handlungsempfehlungen für die Erstellung und Hinweise für die Interpretation von Karten im Gesundheitswesen zu definieren, diese in den relevanten wissenschaftlichen Zweigen zu etablieren und in angemessenen zeitlichen Abständen zu aktualisieren.

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36 S.

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Forum IfL; 32