Fernstraßenplanung und Naherholung. Quantifizierung der Auswirkungen. Bewertung und Minimierung.
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SEBI: 82/3402
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DI
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Abstract
Zielsetzung der Arbeit ist es, vorhandene Planungsmethoden im Fernstraßenbau mit ihren spezifischen Bewertungsproblemen für den Funktionsbereich Naherholung zu vereinfachen und zu objektivieren. Am Beispiel der geplanten Ruhrgebietsautobahn A 31 wurde ein rechnerisches Bewertungsverfahren getestet, in dem ein Routensuchprogramm relevante Faktoren des Nutzungsanspruchs "landschaftliches Naturerlebnis" integriert hat. Dabei werden "Erlebniswerte", die im Bereich der Naherholung die bestimmenden Größen sind, durch Meßvorschriften vereinheitlicht und quantifiziert. Diese Bewertung ist nicht in Geld ablesbar, sondern bedient sich einer Punkt- oder Prozentskala, welche den Grad der Erfüllung von Nutzungsansprüchen anzeigt. Das vorgeschlagene Modell bietet die Möglichkeit, Trassenführungs-Alternativen mit unterschiedlichen Belastungen von Naherholungsflächen aufzuzeigen. ed/difu
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Fernstraßenplanung, Autobahn, Autobahntrasse, Naherholung, Bewertung, Erlebniswert, Optimierungsmodell, Umweltbeeinträchtigung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Regionalplanung, Verkehr, Umweltschutz, Methode, Erholung
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Dortmund: Selbstverlag (1981), X, 159 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Dortmund 1980)
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Fernstraßenplanung, Autobahn, Autobahntrasse, Naherholung, Bewertung, Erlebniswert, Optimierungsmodell, Umweltbeeinträchtigung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Regionalplanung, Verkehr, Umweltschutz, Methode, Erholung
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Dortmunder Beiträge zur Raumplanung; 24