Abwägung im Recht. Chancen und Grenzen numerischer Verfahren im Öffentlichen Recht.

Hofmann, Ekkehard
Mohr Siebeck
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Datum

2007

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Herausgeber

Mohr Siebeck

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Tübingen

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 2007/1646

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI
RE

Zusammenfassung

Die Abwägungsdogmatik hält nach einer langjährigen und umfangreichen Rechtsprechungsgeschichte nicht nur eine Fülle von Lösungen für Einzelfragen des Planungsrechts bereit. Darüber hinaus lässt sich das dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz entstammende Gebot gerechter Abwägung auch ohne weiteres als allgemeine Grundstruktur komplexer hoheitlicher Handlungen entfalten. Bisher nur wenig beachtet wurde hingegen, dass das Abwägungsgebot bestimmte Anforderungen im Sinne einer Handlungsnorm an Verwaltung und Gesetzgeber stellt, die mit der üblichen natürlich-sprachlichen Darstellungsweise nicht hinreichend bewältigt werden können. Der Autor untersucht angesichts dieser Kluft zwischen Anforderungsprofil einerseits und rechtlicher wie praktischer Umsetzung andererseits das Potenzial der in der wirtschaftswissenschaftlichen Entscheidungstheorie entwickelten Methoden für die Durchführung der bei Abwägungsentscheidungen regelmäßig erforderlichen Gesamtabwägung und ihrer nachvollziehbaren Erläuterung. difu

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Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

XXII, 601 S.

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Serie/Report Nr.

Jus publicum; 158

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