Soziale Verhältnisse der Arbeiterschaft und sozialistische Arbeiterbewegung in Ludwigshafen am Rhein 1869-1919.

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SEBI: 79/2981

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Die stürmische Industrialisierung Ludwighafens während der Gründerzeit machte die Stadt zu einem Zentrum der chemischen Industrie. Um die Jahrhundertwende war Ludwigshafen zu einer typischen Arbeiterstadt geworden der Arbeiteranteil an der Einwohnerschaft betrug 2/3. Die seit den 70er Jahren auftretende sozialistische Arbeiterbewegung rekrutierte sich aus dem Stand der gelernten Arbeiter kleinerer und mittlerer Handwerksbetriebe. Diese stellten deutlich die Minderheit dar gegenüber der Masse der ungelernten Industriearbeiter. Letztere gaben in den Reichstagswahlen der SPD zwar ihre Stimme, waren in der Partei selbst jedoch nicht engagiert. Erst nach 1900 hatten Gewerkschaften und SPD einen kräftigen Aufschwung zu verzeichnen und vermochten Teile der Industriearbeiterschaft zu organisieren. Ludwigshafen war stets eine Bastion des rechten SPD-Flügels, was sich deutlich in der Revolution 1918/19 äußerte, als USPD und KPD hier eine nur unbedeutende Rolle spielen konnten. im/difu

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Arbeiterbewegung, Bevölkerungsentwicklung, Sozialgeschichte, Gewerkschaft, Stadtsoziologie, Arbeitsbedingung, Partei, Stadtgeschichte, Verband

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Ludwigshafen: Selbstverlag (1976), 823 S., Tab.; Lit.

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Arbeiterbewegung, Bevölkerungsentwicklung, Sozialgeschichte, Gewerkschaft, Stadtsoziologie, Arbeitsbedingung, Partei, Stadtgeschichte, Verband

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Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen; 5