Beiträge zur Luftreinhaltung durch den Ausbau der leitungsgebundenen Energieversorgung in Karlsruhe.

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IRB: Z 50a
SEBI: Zs 3026-4
BBR: Z 128

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Abstract

Der von den Stadtwerken Karlsruhe geplante Ausbau der leitungsgebundenen Energieversorgung (Erdgas, Fernwärme und Strom) zur Deckung des Heizwäremebedarfs von Haushalten und Betrieben um etwa 55 % wird vor allem leichtes Heizöl und in geringerem Maße schweres Heizöl und Kohle substituieren. Hierdurch werden die von Hausbrand- und Industriefeuerungen emittierten Schadstoffmengen deutlich abnehmen. Obgleich die betrachteten Großemittenten eine dominierende Rolle bei der Verminderung der Emissionen spielen, tragen sie zur Immissionsminderung nur wenig bei. Demgegenüber bewirken die Emissionsänderungen beim Hausbrand eine deutliche Verbesserung der Luftqualität im Stadtgebiet. Neben den Einflüssen der Energieträgersubstitutionen wirkt sich auch die im Zuge des Fernwärmeausbaues notwendig gewordene Erweiterung des Heizkraftwerkes-West günstig auf die Karlsruher Luftqualität aus.

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Keywords

Schadstoff, Luftreinhaltung, Umweltschutz, Immission, Grenzwert, Heizung, Luftqualität, Emissionsminderung, Umweltpflege, Luft, Versorgung/Technik, Wärme

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Das Gas- und Wasserfach.Gas - Erdgas, München 126(1985), Nr.12, S.680-685, Abb., Tab., Lit.

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Schadstoff, Luftreinhaltung, Umweltschutz, Immission, Grenzwert, Heizung, Luftqualität, Emissionsminderung, Umweltpflege, Luft, Versorgung/Technik, Wärme

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