Auswirkungen des Wegfalls von Sozialbindungen und des Verkaufs öffentlicher Wohnungsbestände auf die Wohnungsversorgung unterstützungsbedürftiger Haushalte. Abschlussbericht.
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DE
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Darmstadt
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ZLB: 4-2007/2830
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Abstract
Die Studie untersucht, wie sich die Schrumpfung des öffentlichen Wohnungsbestands als Folge des Bindungswegfalls und der Privatisierung staatlicher und kommunaler Wohnungsbestände auf die Wohnungsversorgung einkommensschwacher Haushalte auswirkt. Im ersten Kapitel werden die Auswirkungen des Bindungswegfalls untersucht. Nach einem Überblick über das Fördersystem des sozialen Wohnungsbaus werden Umfang und regionale Verteilung des sozialen Mietwohnungsbestandes, die Struktur der Bewohner im Sozialwohnungsbestand und die Mietpreisunterschiede zwischen privaten und öffentlich geförderten Wohnungen dargestellt. Im Mittelpunkt steht die für ausgewählte Städte vorgenommene Untersuchung der Auswirkungen des Bindungswegfalls. Diese bezieht sich auf Miethöhe und Mietbelastung, Bewohnerstruktur, Verdrängung einkommensschwacher Haushalte, Wohnungsmodernisierung und Wohnzufriedenheit. Außerdem werden die Folgen des Bindungswegfalls für das untere Marktsegment untersucht. Das zweite Kapitel befasst sich mit der Analyse der Auswirkungen der Privatisierung und stützt sich dabei auf Ergebnisse einer Bewohnerbefragung in ausgewählten Beständen von privatisierten Wohnungsunternehmen. Auch hier stehen Mietenentwicklung und Veränderung der Bewohnerstruktur im Mittelpunkt. Im dritten und abschließenden Kapitel werden die Ergebnisse der Untersuchung zusammengefasst und Schlussfolgerungen für die kommunale und staatliche Wohnungspolitik gezogen.
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129 S.