Kulturelle Großveranstaltungen, Besucherstruktur, Sekundärwirkungen und Resonanz bei den Einwohnern am Beispiel Kölns.
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SEBI: Zs 383-1986
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Abstract
Zur Ermittlung von Sekundärwirkungen kultureller Großveranstaltungen führte das Kölner Statistische Amt mehrere Befragungen durch, die an einen Ausstellungszyklus "Westkunst" sowie an das Festival "Theater der Welt" angeschlossen wurden. Die Befragungs- und Analyseergebnisse hatten u. a. folgende Ergebnisse: Hohes Ansehen der Stadt als Kunst-Metropole, hohe Besucher-Akzeptanz der Ausstellungen, auswärtige Besucher bilden ein zusätzliches Einzelhandelspotential und Nutzerpotential für den ÖPNV. Drei Viertel der 2,1 Mio Museumsbesucher sind Nicht-Kölner, jeder Dritte kaufte in Köln etwas ein. Die 85 Tsd. auswärtigen Ausstellungsbesucher erhöhten das Fahrtenaufkommen allein im ÖPNV um 170 Tsd. Fahrten und fragten etwa 40 Tsd. Übernachtungen im Beherbergungsgewerbe nach. bre/difu
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Kultureinrichtung, Besucher, Nutzerbefragung, Wirkungsanalyse, Erfolgskontrolle, Städtestatistik, Theater, Ausstellung, Stadtimage, Stadtkultur, Einzelhandel, Kultur, Freizeit, Infrastruktur
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In: Jahresbericht 1986.Tagungsbericht über die Statistische Woche 1986 in Frankfurt a.M.Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker., Frankfurt a.M.:(1987), S. 208-210
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Kultureinrichtung, Besucher, Nutzerbefragung, Wirkungsanalyse, Erfolgskontrolle, Städtestatistik, Theater, Ausstellung, Stadtimage, Stadtkultur, Einzelhandel, Kultur, Freizeit, Infrastruktur