Grünzug Neckartal.
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DE
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Berlin
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PL
EDOC
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Abstract
"Grünzug Neckartal" ist ein Projekt des Forschungsprogramms "Modellvorhaben der Raumordnung" und steht als Modell dafür, wie Flusslandschaften, die durch Industrialisierung stark "vernutzt" sind, in ihrer Attraktivität wieder aufgewertet werden können. Das Projekt gründet auf einer Eigeninitiative des Architektenehepaares Petra Lejeune-Grub und Hermann Grub. Ihr Konzept bezieht sich auf bereits vorliegende oder in Planung befindliche Projekte von Städten und Gemeinden (Marbach, Stuttgart, Ludwigsburg, Remseck, Plochingen, Esslingen) zur Revitalisierung des Neckartals. Annähernd 60 Projekte werden im "Grünzug Neckartal" zusammengeführt, von denen inzwischen 46 Projekte zur Realisierung durch die Gemeinden vorgeschlagen werden. Es fehlen noch Verbindungsteile innerhalb der Kommunen und zwischen den beteiligten Städten. Insgesamt gibt es bei den geplanten Maßnahmen drei Themenschwerpunkte: 1. Ökologische Aufwertung der Flussufer und der flussnahen Freiräume (fast die Hälfte der Projekte); 2. Verbesserung der Angebote für Freizeit und Erholung durch Gestaltung von Flächen und Uferstreifen; 3. Ausbau von Rad- und Flusswegeverbindungen im gesamten Flussgebiet z.T. auch mit Hilfe von Brücken und Stegen. Durch die Vernetzung der Teilstücke soll langfristig ein Fluss begleitender Grünzug entstehen. Die Gründung einer Stiftung soll - sobald Stiftungskapital, insbesondere durch große ansässige Firmen eingebracht ist - die Projekte bei der Umsetzung anteilig finanzieren helfen.
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98 S.