Kooperation im Handwerk - dargestellt an Beispielen aus Niedersachsen.
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1972
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SEBI: 80/3500
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Zusammenfassung
Auf der Grundlage einer Erhebung der Landesgewerbeförderungsstelle des niedersächsischen Handwerks sowie einer eigenen Umfrage mittels Fragebögen und persönlichen Interviews werden Formen, Motive und Auswirkungen der Kooperation von Handwerksbetrieben untersucht. Die Darstellung erfolgt an konkreten Kooperationsfällen aus den Branchen Bau- und Ausbaugewerbe, Metallhandwerke, Holz-, Bekleidungs- und Lederhandwerke sowie Nahrungsmittelgewerbe. Auswirkungen der Kooperation ergaben sich vor allem in der Veränderung der Handwerkereigenschaften durch verstärkten Einsatz von Maschinen und Vereinfachung des Produktionsprogramms aufgrund der Spezialisierung, in der indirekten Aufhebung des großen Befähigungsnachweises und in Nachteilen für die Lehrlingsausbildung. Insgesamt wird die Kooperation jedoch vor allem für kleine Betriebe als geeignetes Mittel zur Anpassung an Strukturveränderungen sowie zur Verbesserung der Wettbewerbsintensität angesehen. bp/difu
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Göttingen: Schwartz (1972), 213 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Göttinger handwerkswirtschaftliche Studien; 20