Alternde Infrastruktur und wie man mit zerstörungsfreier Prüfung diagnostisch im Bauwesen helfen kann.

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EDOC

Abstract

Bauwerke der Infrastruktur halten lange, oft eine ganze Generation und sogar noch länger, aber auch sie sind nicht für die Ewigkeit gebaut. Infrastrukturbauwerke wie Parkhäuser und Tiefgaragen, Brücken oder Industriebauwerke sind besonderen Belastungen ausgesetzt und unterliegen einem kontinuierlichen Alterungsprozess. Feuchtigkeit, Tausalz sowie wechselnde klimatische Bedingungen und die Abnutzung der Oberfläche der Fahrwege durch den Kfz-Verkehr führen zur Degradation. Steigende Achslasten und klimatische Veränderungen haben in den letzten Jahrzehnten diesen Prozess beschleunigt. Insbesondere bei Brücken kann festgehalten werden, dass je größer das Bauwerk, desto schlechter der Zustand, da in Deutschland im Mittel die größten Bauwerke gleichzeitig auch die ältesten sind. Die kumulierten Folgekosten solcher Infrastrukturbauwerke können deren Anschaffungskosten um ein Vielfaches übersteigen. Dies gilt es frühzeitig durch entsprechende Lebenszyklusbetrachtungen zuberücksichtigen. Der folgende Beitrag zeigt auf, dass mit einer präzisen und effizienten Analyse vorhandener Bauwerke eine umfassende Bestandsaufnahme möglich ist mit einer daraus ableitbaren Priorisierung gefolgt von einem effizienten Ansatz zur Verwendung der vorhandenen finanziellen Ressourcen.

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Magazin Forschung

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S. 34-39

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