Leistungstiefe im öffentlichen Sektor. Erfahrungen, Konzepte, Methoden.

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Berlin

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ZLB: 97/702
DST: E 90/143

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Abstract

Die Grundidee der Leistungstiefenpolitik zielt auf eine Überwindung der klassischen, normativ-dogmatischen Privatisierungs- bzw. Verstaatlichungspostulate und auf einen analytisch-kriterien- und erfolgsgesteuerten Entscheidungsprozeß zwischen alternativen Varianten der Leistungserbringung. Der Band stellt die Bausteine einer kriterien- wie prozeßgesteuerten Leistungstiefenpolitik vor. Einleitend werden der Entscheidungsrahmen, wichtige Dimensionen und exemplarische Erfahrungen einer Leistungstiefenpolitik des öffentlichen Sektors dargelegt. Ausführungen zur Leistungskette bilden den analytischen Rahmen für zentrale Kriterien der Leistungstiefe. Die Analyse sieht in den drei der strategischen Relevanz und der Spezifizität einerseits und der an diesem Entscheidungsrahmen zu veranschlagenden Kriterien der Wirtschaftlichkeit die fundierte Basis einer staatlichen Leistungstiefenpolitik. Vor diesem theoretischen Hintergrund kann dann eine Vielzahl der institutionellen Wahlmöglichkeiten sowie mit dem Franchising ein neuer Ansatz erörtert werden. Den abschließenden Teil der Arbeit bilden die prozessuale Auslegung einer strategisch angelegten Leistungstiefenpolitik und die Reflexion der praktischen Erfahrungen der Leistungstiefenpolitik aus gewerkschaftlicher Sicht. goj/difu

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184 S.

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Modernisierung des öffentlichen Sektors; Sonderh. 4