Prora. Seebad der Zwanzigtausend. Ideen für einen vergessenen Ort. Ergebnisse der Entwurfs- und Projektarbeit Prora auf Rügen.

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DE

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Stuttgart

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ZLB: 99/1764-4
BBR: C 26 193

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Zusammenfassung

Im Jahre 1936 erfolgte die Grundsteinlegung des Seebades Prora auf der Insel Rügen durch die Nationalsozialisten, die dieses für 20.000 Urlauber konzipierten. Durch den Kriegsbeginn wurde es nie beendet. Nach dem Krieg wurde der Rohbaukomplex vom Militär ausgebaut und als Kaserne für 12.000 Soldaten der Nationalen Volksarmee genutzt. Prora gehört zu den wenigen nationalsozialistischen Großanlagen, die heute noch in ihren ursprünglichen Dimensionen erlebbar sind. In dem Heft werden studentische Entwürfe vorgestellt, welche die Eigenarten von Prora berücksichtigen. Es geht dabei um Fragen nach der konzeptionellen politischen Ausrichtung und nach dem Umgang mit dem Landschaftsverbrauch. Einzubeziehen waren auch das Verhältnis von Prora zu Rügen sowie die verkehrliche Anbindung Rügens an das Festland. Vorgestellt werden Ideen für zukunftsfähige Nutzungskonzepte, ergänzende Stadtquartiere und eine produktive Verbindung von Baustruktur und Naturraum. gb/difu

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75 S.

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