Stadtumbau West. Intelligentes Schrumpfen. Tagung am 27. November 2003.
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DE
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Düsseldorf
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ZLB: 4-2004/2185
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KO
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Abstract
Stadtumbau ist eine Chance, über das Dilemma zwischen Kurz- und Langfristigkeit in der Stadtplanung neu nachzudenken. Änderungen in den demographischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden in den nächsten Jahren in Deutschland vielfältige Entwicklungsbrüche auslösen. Beispiel ist die Alterung für die sozialen Sicherungssysteme. Aber auch im Bereich der Stadtentwicklung bahnen sich Entwicklungsbrüche an, die Umbauaktivitäten nach sich ziehen. Seit 2002 gibt es ein neues Bund-Länder-Programm, bei dem die städtebaulichen, stadtökonomischen und stadtstrukturellen Fragen des zu erwartenden demographischen Wandels im Mittelpunkt stehen. Dieses Programm "Stadtumbau West" durchläuft zunächst eine Probephase. Dabei werden die planungsrechtlichen, städtebaulichen und stadtwirtschaftlichen Handlungsmöglichkeiten am Beispiel von Modellvorhaben untersucht. In diesem Kontext werden solche Stadtteile gefördert, die in besonderem Maße vom wirtschaftlichen Strukturwandel betroffen sind, in denen Wohnungsleerstand herrscht und in denen Industriebrachen entstanden sind. Nordrhein-Westfalen hat sich bisher mit drei Modellvorhaben beteiligt (Oer-Erkenschwick: Schillerpark, Gelsenkirchen: Innenstadt, Essen: gesamtstädtischen Evaluierungskonzept). sg/difu
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155 S.