Der Beizug von Bauland in Gesamtmeliorationsverfahren.
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1968
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SEBI: 79/5240
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Zusammenfassung
Die Bestimmung einer optimalen und ausgewogenen Nutzung des Bodens im ländlichen Raum kann nicht mehr einseitig von der landwirtschaftlichen Warte aus erfolgen.Hauptsächlich überschneiden sich im ländlichen Raum zwei konkurrierende Entwicklungen 1.)agrarische Produktionserweiterung und -intensivierung; 2.)Ausdehnung der Besiedlung.Im Gesamtmeliorationsverfahren wird speziell dieses Problem behandelt, inwieweit Land für bauliche, gewerbliche und sonstige Zwecke bei einer Neueinteilung landwirtschaftlicher Nutzflächen gewonnen und umgelegt werden kann.Anhand mehrerer Beispiele wird gezeigt, wie in der Schweiz in den 60er Jahren Flurbereinigung betrieben wurde.Vorangestellte Rechtssammlung und abschließende Planungscheckliste rahmen als Grundlage und Ergebnis die Fallbeispiele ein. ed/difu
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Zürich: (1968), 235 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.