Ökologie ohne Natur. Eine neue Sicht der Umwelt.

Matthes & Seitz
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Matthes & Seitz

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Berlin

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 200/9

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Nur scheinbar formuliert der Autor ein Paradox: Das Bild, das wir uns von der Natur machen, verhindert, dass wir der Umwelt, in der wir leben, gerecht werden können, dass wir ihre Ökologie begreifen. Stets trachtet das Schreiben über die Natur danach, eine Weltsicht zu vermitteln, die die Natur bewahrt und respektiert. Kein Wunder, dass wir uns angesichts der ökologischen Katastrophe, die wir erleben, nach einer unversehrten und "unschuldigen" Natur sehnen. Der Autor stellt unsere ökologischen Grundannahmen auf den Prüfstand und versucht, ein neues Vokabular für das Verständnis von Natur zu entwickeln. In einem Parforceritt durch die Literatur- und Philosophiegeschichte trägt das Buch dazu bei, unseren Blick auf ökologische Zusammenhänge zu weiten und den Umweltgedanken in einen geistesgeschichtlichen Kontext zu stellen.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

351 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries