Frauenbeauftragte. Zu Ethos, Theorie und Praxis eines jungen Berufes.
Helmer
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Helmer
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DE
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Königstein/Taunus
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ZLB: 99/158
DST: M 110/551
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SW
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Abstract
Seit Anfang der 80er Jahre arbeiten ca. 1500 Frauenbeauftragte in Städten, Kreisen und Gemeinden. Der Sammelband lotet das Spannungsfeld zwischen Euphorie und Ernüchterung, Solidarität und Konkurrenz aus, in dem sich kommunale Gleichstellungsbeauftragte bewegen. Die Herausgeberinnen - selbst erfahrene Frauenbeaufragte - verbinden Resümees aus der praktischen Arbeit von Frauenbüros in Ost und West mit theoretischen Fragen, die die Zukunft des jungen Berufs ausleuchten. Herzstück ist die Frage nach einem gemeinsamen Berufsethos, das Frauenbeauftragte zu verbinden scheint und Chancen für Erneuerung bietet. Theoretikerinnen wie Angelika Wetterer, Barbara Holland-Cunz und Dörthe Jung bringen Überlegungen zur Professionalisierung, zum Sinn von Verrechtlichung und feministischer Bündnispolitik als Strategie gesellschaftlicher Demokratisierungsprozesse ein. difu
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230 S.
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Aktuelle Frauenforschung