Die Lehre von der Teilrechtsfähigkeit juristischer Personen des öffentlichen Rechts und die Ultra-vires-Doktrin des öffentlichen Rechts.

Ehlers, Dirk
Duncker & Humblot
Keine Vorschau verfügbar

Datum

2000

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Duncker & Humblot

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Berlin

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 2000/1659

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

RE

Autor:innen

Zusammenfassung

Die Arbeit befasst sich mit der Frage, welche Folgen es hat, wenn der Staat oder juristische Personen des öffentlichen Rechts den ihnen vom Recht gezogenen Wirkungskreis überschreiten. Zur Lösung dieser Frage wird oftmals das Ultra-vires-Prinzip herangezogen. Nach der deutschen Ultra-vires-Doktrin sind Handlungen außerhalb des Wirkungskreises als nicht existent anzusehen. Der Autor überdenkt die Möglichkeit, dass die Rechtsfähigkeit des Staates und der sonstigen juristischen Personen des öffentlichen Rechts enger als die von Privatpersonen sein könnte. Es werden Rechtsvergleiche mit dem englischen Recht und dem europäischen Gemeinschaftsrecht sowie dem US-amerikanischen Recht und dem Völkerrecht vorgenommen. kirs/difu

item.page.description

Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

88 S.

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft; 130

Sammlungen