Auswirkungen des demographischen Wandels auf Umwelt- und Naturschutz. Blinder Fleck in Wissenschaft und Planungspraxis?

Heymann
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Heymann

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Köln

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0034-0111

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ZLB: 4-Zs 237
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
IFL: I 378

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Abstract

Eine detaillierte Literaturanalyse sowie Expertenworkshops im Rahmen eines F+E-Vorhabens zeigten, dass sich bisher weder Wissenschaft noch Praxis intensiv und fundiert mit den Auswirkungen des demographischen Wandels auf Umwelt- und Naturschutz auseinandergesetzt haben. Dies wird allerdings dadurch erschwert, dass der demographische Wandel nur ein Faktor unter vielen ist, der sich auf Umwelt und Natur auswirkt. Daher lassen sich in der Regel keine eindeutigen Ursache-Wirkungs-Beziehungen zwischen demographischen Veränderungen und Umweltzustand herstellen. Dennoch ist davon auszugehen, dass sich der demographische Wandel auch auf Umwelt und Naturschutzbelange auswirken wird. Um die damit verbundenen Chancen und Risiken abschätzen und adäquat darauf reagieren zu können, ist es notwendig, Umwelt- und Naturschutzfragen stärker in die wissenschaftliche, planerische und politische Diskussion über die Auswirkungen des demographischen Wandels einzubeziehen. difu

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr. 3

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S. 189-198

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