Ökonomisch- und sozialgeographische Strukturwandlungen in der DDR. Gesetzmäßige Tendenzen u. Faktoren.
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1989
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ZZ
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SEBI: Zs 2643-4
BBR: Z 326
IRB: Z 926
IFL: VII 150a
BBR: Z 326
IRB: Z 926
IFL: VII 150a
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Zusammenfassung
Nach Kurzdarstellung des methodologischen Herangehens sowie der Skizzierung der historisch-geographischen Ausgangsbasis werden die Strukturwandlungen in der DDR in den zurückliegenden Jahrzehnten untersucht. Dabei werden makroräumliche (interregionale) Angleichungstendenzen aufgezeigt, wie z.B. die Annäherung von ländlich-agrarischen Gebieten mit niedrigerem wirtschaftlichen und sozialen Ausgangsniveau an urbanindustrielle Gebiete durch Industrialisierung. Ehemals schwächer industrialisierte Gebiete erfuhren in der Phase der sozialistischen Planwirtschaft eine überdurchschnittliche Entwicklungsdynamik (z.B. Bezirke Frankfurt/Oder, Erfurt, Gera, Suhl). Es wird auf neue territoriale Differenzierungsprozesse hingewiesen. Mesoräumliche (intraregionale) Strukturwandlungen werden auf Bezirks- und Kreisbasis analysiert. Ein Vergleich funktionaler Kreistypen der DDR 1966-1985 in Kartendarstellung unterscheidet 4 Haupttypen (Industrie-, Agrar-, Infrastruktur- und Mischkreis) sowie bis zu 7 Subtypen. Hochindustrialisierte Kreise im Süden und Südwesten lassen eine relativ höhereFunktionsstabilität erkennen. In den nördlichen und mittleren Bezirken ist die Dynamik größer. - Hö.
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Petermanns geographische Mitteilungen, Gotha, 133(1989), 3, S.153-166, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.