Der Anspruch auf das Glück des Tüchtigen. Beruf, Organisation und Selbstverständnis der Bankangestellten in der Weimarer Republik.
Steiner
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Steiner
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 2006/696
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DI
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Abstract
Seit der Kaiserzeit galten "Bankbeamte" als unangefochtene Angestelltenelite - gut bezahlt, angesehen, karriereorientiert. Diese Position wurde seit dem 2. Weltkrieg in Frage gestellt: Wie nur wenige Branchen wurde das Kreditwesen durch Inflation, Fusionen und Wirtschaftskrisen geprägt, wie kaum eine Berufsgruppe mussten sich die Bankangestellten angesichts von Entlassungen, Umstrukturierungen und Rationalisierungsmaßnahmen neu positionieren. Die Geschichte der Bankangestellten in der Weimarer Republik ist eine Geschichte sozialer Behauptungsstrategien. Sie ist zugleich die Geschichte der strukturellen Umwälzungen, die sich im Bankwesen der 20er Jahre vollzogen. Sie ist nicht zuletzt die Geschichte der - gesellschaftlichen und privaten - Entwürfe, die sich mit dem Konzept "Beruf" verbanden und noch immer verbinden. difu
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298 S.
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Beiträge zur Unternehmensgeschichte; 24