Die integrationsdynamische Auslegungsmethode am Beispiel der europäischen Grundfreiheiten.
Nomos
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Nomos
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DE
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Baden-Baden
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0531-2485
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ZLB: R 905 ZA 739
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Abstract
Der dargestellten Auslegungsmethode liegt die Erwägung zugrunde, dass das Fortbestehen des europäischen Einigungsprojektes und die Durchsetzungsfähigkeit des EU-Rechts entscheidend davon abhängen, dass es in den Bevölkerungen der Mitgliedstaaten einen gewissen Grundkonsens zu Existenz und Legitimität der EU und ihres Rechts gibt. Gefragt wird hier danach, ob und, falls ja, auf welche Weise, hierzu auch durch die Auslegung und Anwendung des EU-Rechts beigetragen werden kann. Es wird versucht, entsprechende Überlegungen begrifflich und konzeptionell zu verselbständigen und theoretisch zu strukturieren (integrationsdynamische Auslegungsmethode). Ein besonderes Anwendungsfeld findet eine integrationsdynamische Auslegungsmethode auf dem Gebiet der Grundfreiheiten vor, die daher in Bezug auf Begründung und Anwendung dieser Auslegungsmethode besondere Aufmerksamkeit erfahren.
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Europarecht
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Nr. 5
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S. 498-524