Die Sicherung von Maßnahmen zur Beilegung des Südtirol-Konflikts

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SEBI: 82/5259

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Abstract

1919 wurde durch den Staatsvertrag von St.Germain-en-Laye Südtirol Italien zugesprochen. 1946 wurden die Südtiroler im Pariser Abkommen erstmals als nationale Minderheit anerkannt.Zugleich wurde Österreichs Rolle einer völkerrechtlichen Schutzmacht zugunsten dieser Minderheit bestätigt.Österreich nahm seine Schutzmachtfunktion seitdem durch viele Schritte wahr, unter anderem durch Befassung der Generalversammlung der Vereinten Nationen mit dem Problem.Nach zwei Resolutionen der Generalversammlung wurde ein Südtirolpaket zwischen Italien und Österreich ausgehandelt, das durch einen Operationskalender gesichert wurde.Diese Arbeit hat ihren Schwerpunkt in der Behandlung des Operationskalenders sowie des Selbstbestimmungsrechts der Völker als Sicherung der Maßnahmen zur Beilegung des Südtirol-Konflikts. chb/difu

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Regionalkonflikt, Minderheitenproblem, Abkommen, Selbstbestimmungsrecht, Völkerrecht, Landesgeschichte, Rechtsgeschichte

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Würzburg:(1980), ca. 140 S., Lit.(jur.Diss.; Würzburg 1980)

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Regionalkonflikt, Minderheitenproblem, Abkommen, Selbstbestimmungsrecht, Völkerrecht, Landesgeschichte, Rechtsgeschichte

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