Untersuchungen über das Fahrverhalten mit Fahrstreifenaddition unter besonderer Berücksichtigung der Geschwindigkeit. Ein Beitrag zur Gestaltung der Elemente von Stadtstraßenknoten.

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SEBI: 76/5382

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Abstract

Es wird das Fahrverhalten von Pkw vor dem durch Fahrstreifenaddition erweiterten Fahrbahnquerschnitt in Hinsicht auf Annahmen der Additionsmöglichkeit und das Geschwindigkeitsverhalten untersucht. Mit Hilfe der EDV konnten rund 10.000 Fahrzeuge mit mehr als 27.000 Geschwindigkeitswerten ausgewertet werden. An Ergebnissen ist herauszustellen, daß die Annahme der Addition als grundsätzliche Voraussetzung für das Funktionieren des Prinzips durch eine leitende Markierung, die im kritischen Bereich der Zusammenführung ein Verbleiben der Fahrzeuge in den einzelnen Fahrstreifen erzwingt, positiv zu beeinflussen ist. Das Geschwindigkeitsniveau liegt höher und verläuft über den Additionsbereich gesehen kontinuierlicher als bei direkter Einfädelung mit der Pflicht, die Vorfahrt zu beachten. Durch eine zwischen den zusammengeführten Fahrbahnen anzuordnende Sperrlinie können die Knotenpunktelemente straßenverkehrsrechtlich aus dem Knotenbereich herausgenommen und die Verkehrsströme gleichberechtigt nebeneinander geführt werden.

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Straßenverkehr, Knotenpunkt, Stadtstraße, Verkehr, Verwaltungsrecht, Technik

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Hannover: (1976), 32 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Hannover 1976)

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Straßenverkehr, Knotenpunkt, Stadtstraße, Verkehr, Verwaltungsrecht, Technik

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