Wohnen der Altersgruppe 65plus.
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2018
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DE
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Hannover
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EDOC
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Zusammenfassung
Als zentrales Problem sieht die Studie, insbesondere für einen Teil der geburtenstarken Jahrgänge der 1960er Jahre, die künftige Bezahlbarkeit des Wohnens. Gebrochene Erwerbsbiographien, Niedriglohnbeschäftigung sowie rechtlich vorgesehene Absenkungen des Rentenniveaus nach 2025 treffen auf sehr stark gestiegene Wohn-, Energie- und Mobilitätskosten. Kann das Dach über dem Kopf in der jetzigen Form dauerhaft beibehalten werden? Wo und für wen sind Veränderungen erforderlich? Wie gravierend sind die notwendigen Veränderungen? Dies sind die wesentlichen Fragen, auf die die Untersuchung Antworten geben bzw. Handlungsansätze für Politik und Gesellschaft liefern will. Als Zeithorizont wurde das Jahr 2035 gewählt. Als Handlungsempfehlungen werden u.a. genannt: Ausweitung des Bestandes an barrierearmen Wohnungen, Reduzierung der Wohnfläche pro Person, d.h. Forcierung des Wechsels der Haushalte der Altersgruppe 65plus in kleinere Wohnungen, Pilotprojekte für neue nicht singuläre Wohnformen und ein proaktives Handeln der Politik mit entsprechenden Fördermaßnahmen und Pilotprojekten um die Wohnkosten der Altersgruppe 65plus in einem bezahlbaren Rahmen zu halten.
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Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
30 S.