Bologna - Stadt Rand. Ein urbanistisches Reformprojekt zehn Jahre danach.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1037
SEBI: Zs 5559-4
BBR: Z 41

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Entwicklung der Stadt Bologna als kulturelles und religioeses Zentrum hatte seit dem 14. Jh. zum Bau von Plätzen und Arkadengängen geführt, in denen sich heute weder Einwohner noch Fremde wohl fühlen. Der Autor beschreibt die Versuche der Stadtverwaltung und Architekten und weist auch auf Kenzo Tanges Platz auf dem Messegelände hin, in welchem nach diesem neuen öffentlichen Raum gesucht wird. Der Autor ist der Meinung, dass man diesen öffentlichen Raum höchstens und erst dann finden kann, und erst dann gestalten kann, wenn man die Inhalte einer urbanen Gemeinschaft zu definieren vermag. Das alte Zentrum kann seiner Meinung nach nicht ein Lehrmeister sein, ebensowenig wie der lange Arkadengang nach San Luca, weil das, was die städtische und religiöse Gemeinschaft ausmachte, in der alten Form gar nicht mehr vorhanden ist. Was sie ausmacht, muss erst noch erfunden werden.

Description

Keywords

Öffentlicher Raum, Platzgestaltung, Bahnhof, Verkehrsplanung, Flächennutzungsplan, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Werk und Zeit (1985), Nr.2/3, S.28-29, Abb.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Öffentlicher Raum, Platzgestaltung, Bahnhof, Verkehrsplanung, Flächennutzungsplan, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries