Standardmodell zur Analyse und Planung ökonomischer Problemlagen privater Haushalte.

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Frankfurt/Main

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BBR: A 11 790
ZLB: 93/5616

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Abstract

In der haushaltsökonomischen Diskussion über produktionstheoretische Modellvorstellungen werden in der Literatur auch aktivitätsanalytische bzw. Lineare-Optimierungs-Modelle vorgeschlagen. Sowohl der produktionstheoretische Ansatz im allgemeinen als auch im besonderen die haushaltsökonomische Anwendung der Linearen Optimierung begegnen dabei auch kritischer Einschätzung, insbesondere wird die Operationalität der Modelle bezweifelt. Der Band belegt den derzeitigen Entwicklungsstand eines Modells, mit dem ökonomische Probleme privater Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland aus produktionstheoretischer Sicht beleuchtet werden. Hierzu wurde ein Programmsystem entwickelt, das den linearen Modellansatz operationalisiert und ihm Flexibilität verleiht. Dabei wird zusätzlich eine Möglichkeit angeboten, empirische Datenlücken auf eine nicht-konventionelle Weise inhaltlich zu überbrücken. Das Modell wird beispielhaft anhand des Problemfelds der Äquivalenzskalenanalyse im Rahmen mikroökonomischer Ansätze beschrieben. Das Modell läßt sich ohne weiteres auf andere Problemfelder der Ökonomik des privaten Haushalts (z. B. auf die Theorie des Arbeitsangebots oder auf die Theorie des generativen Verhaltens) übertragen. - Bc.

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198 S.

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Studien zur Haushaltsökonomie; 4