Das europäische Sozialmodell. Auf dem Weg zum transnationalen Sozialstaat.

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Berlin

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ZLB: 2005/12

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Abstract

Mit dem europäischen Sozialmodell verbinden sich ganz unterschiedliche Bedeutungen. Die einen sehen darin die Ursache für die Wachstumsschwäche und Beschäftigungskrise in Europa, die anderen eine historisch gewachsene Wertekultur, die als Bindeglied für die verschieden ausgeprägten Sozialsysteme des erweiterten Europa dienen könnte. Der Band erarbeitet erstens die zentralen Elemente des vielfach nur beschworenen europäischen Sozialmodells aus historischer und rechtlicher Sicht heraus. Zweitens betrachtet er das Thema aus neuartigem Blickwinkel, nämlich aus der Außenperspektive: Wie sehen das östliche Europa, Ostasien, Lateinamerika und Australien das europäische Sozialmodell? Was ist außerhalb Westeuropas vom europäischen Sozialmodell aufgegriffen, was verworfen worden? Drittens analysiert er die Wirksamkeit der "Offenen Methode der Koordinierung" in der Gesundheits-, Renten-, Alten- und Beschäftigungspolitik. Viertens greift er zentrale institutionelle, normative und rechtliche Aspekte der Debatte um das europäische Sozialmodell auf. Die Autoren eint die Auffassung, dass ein europäisches Sozialmodell nur dann wachsen kann, wenn die Mitgliedsländer bereit sind, sich in den Zielen des modernen Wohlfahrtsstaats zu einigen und im kooperativen Wettbewerb voneinander zu lernen. difu

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455 S.

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