Instrumente und Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz.

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Düsseldorf

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ZLB: 4-2004/2029

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Im Jahre 1995 verabschiedete die Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) die Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz. Es entstanden in Ergänzung der LAWA-Leitlinien die Instrumente und Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der Leitlinien. Es werden die Erfahrungen aus dem Elbe-Hochwasser 2002 referiert. Die Hochwasserschutzstrategie umfasst unter dem Begriff Hochwasser-Flächenmanagement zwei Bereiche: 1. Flächenvorsorge für Hochwasser gefährdete Gebiete und hierbei wasserrechtliche Festsetzung von Überschwemmungsgebieten, Berücksichtigung des Hochwasserschutzes in Landes-, Regional- und Bauleitplanung, einschließlich rechtlicher Festlegungen und Benennung der zuständigen Akteure. 2. Die natürliche Wasserrückhaltung umfasst den Erhalt und Wiederherstellung von Retentionsräumen in den Gewässerauen, Gewässerrenaturierung, naturnahe Gewässerunterhaltung. Als weitere wichtige Bestandteile des Hochwasserschutzes sind der technische Hochwasserschutz (Deiche und Dämme etc.) sowie die Hochwasservorsorge, die die Bauvorsorge, Verhaltensvorsorge und Risikovorsorge beinhalten. sg/difu

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35 S.

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