Kommunale Haushaltskonsolidierung zwischen "Ficscal Stress" und "Political Stress". Dargestellt am Beispiel sächsischer Städte und Gemeinden.

Verlag René F. Wilfer
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Neustadt/Coburg

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ZLB: 97/2868

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DI
S

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Abstract

Mit der Vereinigung der beiden deutschen Staaten kehrte auch in die sächsischen Gemeinden und Städte die haushaltspolitische Autonomie ein. Gleichzeitig waren die Gemeinden von den neuen Möglichkeiten unter der Marktwirtschaft und der freien politischen Willens- und Meinungsbildung, die sich jetzt ergaben, noch weit entfernt, da der sozialökonomische Strukturumbruch die Städte und Gemeinden vor fundamentale finanzielle Probleme stellte. Der Autor konzentriert sich dabei auf die Untersuchung der Gemeinden, die sich einerseits an den drängenden Ausgabebedürfnissen (political stress) und andererseits an den Erfordernissen der finanziellen Leistungsfähigkeit (fiscal stress) orientiert haben und so auf die eine oder andere Weise in Schulden geraten oder bei ihren Bürgern in Ungnade gefallen sind. Von entscheidender Bedeutung sind die Schwerpunktsetzungen der Gemeinden bei der Verwendung der finanziellen Gegebenheiten. Zugrunde liegt eine Befragung von 413 sächsischen Kommunen aller Größenklassen für die Haushaltsjahre 1992 und 1993. mabo/difu

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VI, 275 S.

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Bayreuther Beiträge zur Volkswirtschaftslehre; 19