Die Rolle der Migrantenorganisationen in der Zusammenarbeit von Kommunen und Zivilgesellschaft.
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DE
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Bonn
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ZLB: Kws 82/165
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Abstract
In vielen Städten und Gemeinden haben sich neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Akteuren der Zivilgesellschaft entwickelt. Es kann sich dabei um neue thematische Partnerschaften zu Flucht und Asyl handeln oder bestehende Netzwerke entwickeln neue Arbeitsschwerpunkte und verändern ihre Prioritäten. Insbesondere nicht trägergebundene (Willkommens-) Initiativen und Migrantenverbände sind wichtige Partner für einen gelingenden Integrationsprozess in den Stadtquartieren. Mit diesen neuen Kooperationen verbindet sich die Erwartung, die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Zivilgesellschaft besser einzubinden und auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten. Der Beitrag beschreibt, wie solche Kooperationsformen auf kommunaler Ebene aussehen können. Er zeigt praxisnah, welche Rolle Migrantenorganisationen bei der Zusammenarbeit von Kommunen und Zivilgesellschaft spielen können und warum diese Organisationen als Kooperationspartner immer mehr an Bedeutung gewinnen.
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S. 98-105
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Beiträge zur Demokratieentwicklung von unten; 28