Räumliche Planung in der dritten Welt. Eine Übersicht über die internationale Diskussion.

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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264a
IRB: Z 36b

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Abstract

Der Bericht gibt einen Überblick über den augenblicklichen Stand der internationalen Diskussion über den augenblicklichen Planung in der dritten Welt. Schwierigkeiten in der Entwicklungsländern machen primär die Datenerhebung und damit die aus den, wenn überhaupt vorhandenen, Daten abgeleitete Prognostizierung von Entwicklungen. Das rasche Stadtwachstum, die Nichtübertragbarkeit europäischer Planungsmodelle auf Stadtplanungen in der dritten Welt, Spontansiedlungen, eine veränderte Stadt-Umlandbeziehung ergeben eine kaum faßbare Fülle von planerisch zu lösenden Problemen. Westliche Wertvorstellungen definieren Ziele falsch und interpretieren Unterbeschäftigung und wirtschaftlichen Wandel unzureichend. Der Massenwohnungsbau dürfte keine Lösung der Wohnungsprobleme sein. Spontansiedlungen zeigen, was fehlt und was nötig istFreiheit des Ausbaus in einem fest formulierten Erschließungs- und Kommunikationssystem.

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Stadtentwicklungsplanung, Entwicklungsland, Slum, Zielanalyse

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In: Stadtbauwelt, Berlin 67 (1976), 24, S. 756-762, Lit.

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Stadtentwicklungsplanung, Entwicklungsland, Slum, Zielanalyse

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