Innerstädtische Einkaufszentren. Perspektiven und Probleme.
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DE
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Kiel
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0940-0389
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ZLB: 4-2010/1687
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SW
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Abstract
Ein Beitrag führt definitorisch und quantitativ in die Materie ein. Inwieweit innerstädtische Einkaufszentren für die "Rest-City" verträglich oder weniger verträglich sind, diskutiert ein weiterer Artikel. Anhand vergleichender empirischer Untersuchungen in bayerischen Mittelstädten kommt er zu einem sehr ambivalenten Ergebnis. Im Fallbeispiel Siegen zeigt sich, dass die Innenstadt nach Ansiedlung eines innerstädtischen EKZ in unterschiedlich gut funktionierende Inseln zerfallen ist. Die Beiträge zu Düren und Lissabon resultieren aus Qualifikationsarbeiten an der Uni Kiel und basieren auf umfangreichen Primärerhebungen. Die Betrachtung über den öffentlich geführten Diskurs zu einer EKZ-Planung in Würzburg macht deutlich, dass eine Akteursperipherie in der Leserbriefspalte der örtlichen Tageszeitung das öffentliche Meinungsbild (zu einer EKZ-Ansiedlung) steuern und verändern kann. Abschließend sucht ein Beitrag Lösungen für die zuweilen nicht "bereicherten", sondern durch EKZ "herausgeforderten" Innenstädte Mit Hilfe der Business Improvement Districts wollen die"Rest-Citys" Werkzeuge in die Hand bekommen, die denen der EKZ ebenbürtig sind.
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118 S.
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Kieler Arbeitspapiere zur Landeskunde und Raumordnung; 48