Strategien zur Stabilisierung der Lebenssituation in ländlichen Peripherregionen.

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SEBI: 81/3578

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Abstract

Viele hergebrachte Konzepte für den ländlichen Raum sind städtischer Herkunft. Sie betrachten den ländlichen Raum primär als Ergänzung zu den autonom unterstellten Entwicklungen und Lebensformen in der Stadt; sie laufen auf eine Alimentierung städtischer Räume durch den ländlichen Raum hinaus. Kriterien für realistische Entwicklungskonzeptionen zur Stabilisierung der Lebensbedingungen müssen deren Gesamtheit ins Auge fassen, differenziertere Zielsetzungen erarbeiten, statt nur nach Neuansiedlungen zu suchen, sich mehr am vorhandenen Arbeitsplatzbestand orientieren und in viel stärkerem Maße die Eigeninitiative der Räume stimulieren. Auf dem Hintergrund von Untersuchungen der GEWOS erörtert der Verfasser konkrete Ansatzpunkte für erfolgversprechende Strategien für periphere Problemgebiete. goj/difu

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Regionalentwicklung, Regionalplanung, Ländlicher Raum

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In: Buhse, Karl-Heinz u. a.: Strategien für den ländlichen Raum.Hrsg.: GEWOS., Hamburg: (1980), S. 46-56,

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Regionalentwicklung, Regionalplanung, Ländlicher Raum

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GEWOS-Schriftenreihe; 33