Soviet housing - Some impressions of its philosophy, standards and financing.

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Abstract

Die Wohnungsbaupolitik und -philosophie der Sowjetunion kann nur in Zusammenhang mit ihrer historischen Entwicklung verstanden werden. 80 % der städtischen Gebäude waren ein- und zweigeschossige Hozhäuser ohne jegliche technische Ausstattung. Dieser Zustand konnte bis zum 2. Weltkrieg kaum verbessert werden, danach waren infolge der großen Zerstörungen 25 Mio. Sowjetbürger erneut ohne Wohnung. Erst in den 50er Jahren begann die Regierung das Wohnungsproblem effektiver zu lösen. Seither dominiert ungebrochen die Ideologie von Quantität vor Qualität durch weitgehend industrialisiertes Bauen. Die Autoren schildern die politische Organisation der Wohnungsbauplanung in der UdSSR und ihr Auswirkungen. boe

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Wohnen/Wohnung, Bausubstanz, Finanzierung, Wohnbedarf, Wohnform, Wohnungsbau, Wohnungsbaupolitik, Wohnungsbaufinanzierung, Wohnungsversorgung, Wohnstandard

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Hous.Rev. 28(1979)Nr.6, S.162-164, Abb.

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Wohnen/Wohnung, Bausubstanz, Finanzierung, Wohnbedarf, Wohnform, Wohnungsbau, Wohnungsbaupolitik, Wohnungsbaufinanzierung, Wohnungsversorgung, Wohnstandard

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