Begleituntersuchung zur grundwasserschonenden Bauweise der großflächigen Bauten am Potsdamer Platz - mit dem Ziel der Erarbeitung einer übertragbaren Handlungsanleitung für wasserbehördliche Genehmigungen und Investoren.

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Berlin

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ZLB: 97/2688-4

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Die Anträge der Bauherren, die Baugruben am Potsdamer Platz grundwasserschonend zu errichten, wurden unter einer Vielzahl von Auflagen wie - z.B. der Überwachung und Steuerung der Grundwasserstände im Zusammenhang mit Wiederversickerung und koordiniert durch ein Grundwassermanagement - genehmigt. Aufgrund geänderter Rahmenbedingungen und positiver Erfahrungen wurden bei drei Baugruben statt der zunächst erlaubten Unterwasserbetonsohlen Weichgelsohlen ausgeführt, die eine hervorragende Wasserdichtigkeit aufweisen. Fünf weitere Gruben wurden mit gleichem Ergebnis mit einer rückverankerten Unterwasserbetonsohle hergestellt. Schädliche Emissionen konnten bei beiden Sohltyen nicht festgestellt werden. Allerdings könnte es nach Beendigung der Restwasserhaltung zu meßbaren Verunreinigungen kommen. Bei der Bauausführung zeigte der Trockenaushub deutlich mehr Sicherheit als der Unterwasseraushub. Die vorgegebenen Mindestgrundwasserstände wurden, z.T. witterungsbedingt, nicht unterschritten. Aufgrund des Ablaufs des Antragsverfahrens für das Bauvorhaben debis wird eine leichte Änderung des Genehmigungsverfahrens vorgeschlagen, die größere Flexibilität erlaubt. eh/difu

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