Stadtplanung als Praxis der Bedürfnisbefriedigung?

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SEBI: 77/5485

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Abstract

Ausgangspunkt der Arbeit ist die häufig formulierte Zielsetzung von Stadtplanung, Bedürfnisse der Bevölkerung zu befriedigen.Mit Hilfe politökonomischer Kategorien wird ein Bedürfniskonzept entwickelt, das die Interessen der von Planung betroffenen Bevölkerungsgruppen widerspiegelt.Die Organisationsstruktur des politisch-administrativen Planungssystems beeinflußt die Artikulation und Vermittlung von Bedürfnissen der Betroffenen.Durch ihre Stellung im Planungsverbund von Bund, Ländern und übergeordneten Aufsichtsbehörden wird die kommunale Stadtplanung von überlokalen Interessen und Zielen abhängig.Dadurch vergrößert sich der Abstand zu den Bedürfnissen der von Planung Betroffenen.Eine bedürfnisorientierte Stadtplanung erfordert daher eine Kommunikationsgemeinschaft mit den Betroffenen.

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Stadtplanung, Gesellschaftspolitik, Bedürfnisbefriedigung, Verwaltung/Öffentlichkeit, Verwaltungsorganisation, Planung, Politik

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Augsburg: Maro (1977), ca. 230 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Augsburg 1976)

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Stadtplanung, Gesellschaftspolitik, Bedürfnisbefriedigung, Verwaltung/Öffentlichkeit, Verwaltungsorganisation, Planung, Politik

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Wissenschaftliche Texte; 9Planungstheorie und Planungspraxis; 1