Die Arbeitsplatzentwicklung in kleinen und mittleren Betrieben bzw. Unternehmen. Einige empirische Evidenz für die Bundesrepublik Deutschland.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Der Beitrag zeigt, dass auch in der Bundesrepublik Detuschland seit Beginn der 70er Jahre vor allem Kleinbetriebe bzw. -unternehmen zusätzliche Arbeitsplätze schufen, während größere Produktionseinheiten im Durchschnitt deutlich Beschäftigung abbauten. Eine Auswertung der amtlichen Betriebsgrößenstatistik nach verschiedenen Raumtypen ergibt, dass die Verdichtungsgebiete (insbesondere die Agglomerationskerne) relativ großbetrieblich strukturiert sind, während der ländlich-periphere Raum einen deutlich überdurchschnittlichen Anteil von Beschäftigten in Kleinbetrieben aufweist. Die Beobachtung, dass die Regionen mit relativ günstiger Arbeitsplatzentwicklung ebenfalls durch einen überdurchschnittlich hohen Beschäftigtenanteil in Kleinbetreiben gekennzeichnet sind, legt die Hypothese nahe, zwischen Betriebsgrößenstruktur und Beschäftigtenentwicklung in einer Region bestehe ein kausaler Zusammenhang. (BfLR)
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Strukturwandel, Wirtschaftsordnung, Mittelständischer Betrieb, Arbeitsplatz, Wirtschaft, Arbeitsmarkt
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1984), Nr.9, S.921-935, Abb., Tab., Lit., Kt.
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Strukturwandel, Wirtschaftsordnung, Mittelständischer Betrieb, Arbeitsplatz, Wirtschaft, Arbeitsmarkt