Verkehrswirksamkeit von Regionalplänen. Modellhafte Abschätzungen am Beispiel des Regionalen Raumordnungsprogramms der Region Hannover.
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DE
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Hamburg
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1616-0916
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ZLB: 4-2007/625
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Abstract
Umfang und Struktur der regionalen Verkehrsbelastung werden durch die Siedlungsentwicklung entscheidend geprägt. Ein wichtiges Ziel der Regionalplanung ist die Einflussnahme auf die Ansiedlung von Nutzungen innerhalb der jeweiligen Stadtregion. Zentrales Werkzeug ist dabei der Regionalplan. Er bündelt die wesentlichen Instrumente der Regionalplanung durch die Definition von Zielen und Grundsätzen. Dabei legt er u. a. Gebietstypen zur Bündelung (z. B. zentrale Orte bzw. Vorranggebiete) oder zur Abbremsung (z. B. durch Beschränkungen auf Eigenentwicklung) von Entwicklungstendenzen fest. Im Vergleich zur kommunalen Bauleitplanung (Flächennutzungs- und Bebauungsplanung) weisen die Instrumente der Regionalplanung jedoch eine z. T. erheblich geringere Bindungswirkung auf. Ziel der Studie ist es, mit Hilfe eines Verkehrsmodells die Verkehrswirksamkeit der siedlungsstrukturellen Zielsetzungen eines Regionalplans zu bestimmen. Die Berechnungen zur Abschätzung der Verkehrswirkungen werden mit Hilfe des Verkehrsmodells am Beispiel der Region Hannover durchgeführt. sg/difu
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75 S.
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ECTL Working Paper; 32