Schulstandortplanung als kommunale Aufgabe.

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Hoyerswerda

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ZLB: 2000/3836-4

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Abstract

Die Erstauflage der Handreichung "Schulnetzplanung" in Sachsen erschien 1996. Die zweite Auflage ist eine inhaltliche Erweiterung der Erstfassung. Der Bevölkerungsrückgang nimmt in Deutschland insgesamt und im Freistaat Sachsen fast dramatische Ausmaße an. Die Herausgeber bekennen sich zum gegliederten Schulsystem, das Begabungen, Interessen und Voraussetzungen der Kinder differenziert betrachtet und fördert. Die Herausgeber und Autoren wollen gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Schulen in Freier Trägerschaft die inzwischen in Sachsen entstehenden Angebote Freier Schulträger, deren Anliegen, Arbeitsweise und Organisation vorstellen. Sie sind zwar kein Bestandteil des Schulentwicklungsplanes finden jedoch kommunalpolitische Beachtung. Herausgeber und Autoren plädieren dafür, dass die Schulstandortplanung nicht losgelöst von den Notwendigkeiten einer Region erfolgen sollen. Ziel ist es, ein solches Schulnetz anzustreben, das eine möglichst große Anzahl von Schulen speziell im ländlichen Raum sichert. Um den lokal-räumlichen Blick etwas zu erweitern, bietet die Schrift sechs Exkurse, in den beispielhaft aus Diskussionen berichtet werden über Bildungsinhalt (Qualitätssicherung), Schulreformen (niederländisches Schulmodell) und Aussagen zu Schulen in freier Trägerschaft. sg/difu

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Handreichung für Kommunalpolitiker und interessierte Bürger; 11