Wohnumfeldverbesserung - Experimentierfeld für Phantasten oder Aufbruch zur menschengerechten Stadt?

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SEBI: Zs 643-4
BBR: Z 239b
IRB: Z 960

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Zusammenfassung

Ein Ziel der Städtebaupolitik ist es, mit öffentlichen Mitteln die Wohnumwelt zu verbessern, um die Wanderungswünsche der Bevölkerung zu verdrängen. Wichtig sind dabei Verkehrsberuhigungsmaßnahmen. So soll durch Verringerung der gefahrenen Geschwindigkeit die Unfallziffer gesenkt werden, da 60 % der Unfälle durch die Geschwindigkeit hervorgerufen werden. Weitere Maßnahmen der Wohnumfeldverbesserung sind die Einrichtung von Fußgängerzonen, Reduzierung der Stellplatzgrößen usw., wobei bei allen Maßnahmen eine Absprache zwischen Kommunalpolitiker und Bürger notwendig ist. Da der Bürger bei der Wohnumfeldverbesserung nicht finanziell belastet werden darf, wäre ein Investitionsprogramm zur Finanzierung notwendig. we

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Stadtplanung/Städtebau, Wohnen, Bürgerbeteiligung, Kommunalpolitik, Wohnumfeldverbesserung, Verkehrsberuhigung, Investitionsprogramm

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Städte- und Gemeindebund 34(1979)Nr.11, S.357-362, Abb.

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Stadtplanung/Städtebau, Wohnen, Bürgerbeteiligung, Kommunalpolitik, Wohnumfeldverbesserung, Verkehrsberuhigung, Investitionsprogramm

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