Fortschreibungsmöglichkeit von Zählungsergebnissen und ihre Verknüpfung mit Dateien.

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1977

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SEBI: Zs 383-77

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Zusammenfassung

Der Verfasser stellt zunächst fünf allgemeine Bedingungen für die Datenbereitstellung auf, ohne die die Fortschreibung der Zählungsergebnisse unmöglich wird, z.B. eine auf Standard-Software zugeschnittene Datencodierung. Er geht dann auf die einzelnen Teile des geplanten Zensus 1981 ein. Die Volkszählung bildet (nach Abgleich mit dem Einwohnerregister) die Basis für die Bevölkerungsfortschreibung, die aber bei Statistischen Landesämtern und bei Gemeinden methodisch verschieden ist. Hier ist vor allem eine Rechtsgrundlage zu schaffen für die Vereinheitlichung von Zählungs- und Meldewesen. Die Grundstücks-,Gebäude- und Wohnungserhebung bringt keine rechtlichen Schwierigkeiten, stattdessen sind technische Probleme zu lösen, um den Aufbau und die Fortschreibung der entsprechenden kommunalen Dateien zu unterstützen. Die Arbeitsstättenzählung als der Zählungsteil, der die größte Informationslücke zu schließen hat, ist so zu gestalten, daß eine Verknüpfung mit der Beschäftigtenstatistik der Bundesanstalt. für Arbeit ermöglicht wird.

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In: Jahresbericht 1977, Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker, Münster:(1977), S.68-80

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