Empirischer Beitrag zur Problematik sozialhilfebedürftiger, kinderreicher Familien in Großstadtgebieten und deren Landkreisen in Nordbaden. Ein quantitativ-qualitativ-vergleichendes Modell mittels Stichprobenerhebungen.

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SEBI: 72/2460

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Abstract

Ziel der Arbeit ist eine exakte Beschreibung und Erfassung des Phänomens ,,Unterpriviligierte'' und der Armut in den Landkreisen auf der Basis der in den Sozialämtern vorliegenden Daten, die für die EDV aufgearbeitet werden. Die dazu entwickelten Methoden und Programme sind ausführlich kommentiert und dokumentiert. Zum Nachweis der Systembedingtheit der Armut, er ist orientiert an der Marx'schen Dialektik, werden die einzelnen endogenen Faktoren der strukturellen Restriktionen, z.B. die Berufsposition, faktische Mobilitätschance, ökonomische Lage in ihrer Auswertung auf den Sozialisationsprozeß u.a. in ihrer Wirkungsweise beschrieben und in die ,,Theorie des abweichenden Verhaltens'' eingebracht. Abhilfe verschafft nach Ansicht des Autors nur eine Änderung der sozialen und ökonomischen Lage und der materiellen Bedingungen, die durch das System der Sozialhilfe gerade nicht erreicht wird.

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Keywords

Sozialfürsorge, Familie, Empirische Sozialwissenschaft, Großstadt, Kreis, Nahbereichstheorie, Erhebung, Armut, EDV, Dokumentation, Stichprobe

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Bamberg: Rodenbusch (1970) 253/64 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.

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Sozialfürsorge, Familie, Empirische Sozialwissenschaft, Großstadt, Kreis, Nahbereichstheorie, Erhebung, Armut, EDV, Dokumentation, Stichprobe

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