Wer bezahlt die "Gesundheitsreform"? Kostensteigerungen im Gesundheitswesen. Ein Vergleich schulmedizinischer und alternativer Heilweisen.

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SEBI: 90/853

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S

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Abstract

Das gesamte Gesundheitswesen ist nach Meinung der Autorin krank und künstlich aufgebläht. So sei auch die "Gesundheitsreform" von 1989 nichts anderes als der Versuch, die steigenden Kosten der Pharmaindustrie und Medizintechnik sowie deren steigende Gewinne aus den Taschen der Patienten zu finanzieren, und zwar zusätzlich zu den ohnehin steigenden Aufwendungen für die Gesetzliche Krankenversicherung. In der Studie wird versucht zu zeigen, daß gegenüber der Schulmedizin die alternativen (naturheilkundlichen) Heilmethoden erheblich kostengünstiger arbeiten und letztlich mehr leisten für die wirkliche Gesundung der Patienten. kmr/difu

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Medizin, Therapie, Naturheilkunde, Kosten, Kostensteigerung, Kosten-Nutzen-Analyse, Krankheit, Krankenversicherung, Arztpraxis, Gesundheitsreform, Finanzwesen, Krankenhaus, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung

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Stuttgart: Verlag Freies Geistesleben (1989), 107 S., Abb.; Tab.(wirtsch.Diplomarbeit; Bremen 1989)

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Medizin, Therapie, Naturheilkunde, Kosten, Kostensteigerung, Kosten-Nutzen-Analyse, Krankheit, Krankenversicherung, Arztpraxis, Gesundheitsreform, Finanzwesen, Krankenhaus, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung

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Sozialhygienische Schriftenreihe; 19