Flächenrevitalisierung in St. Petersburg. Flächenrevitalisierung "Konjushennaja Ploshad" in St. Petersburg. Grundlagen des Flächenmanagements und Ansätze für eine Methodik zur Konversion von Industriebrachen.

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ZLB: 4-2008/2817

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Das Projekt "Revitalisierung von Industriebrachen in St. Petersburg" (REVVIN) befasst sich mit der nachhaltigen Entwicklung und der Wiedergewinnung ehemaliger Industrieflächen für die Stadt St. Petersburg. Die Stadt steht vor der Herausforderung, innerhalb der nächsten Jahre das historische Zentrum, das in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurde, städtebaulich neu zu entwickeln. Dabei sind ca. 1800 Hektar Brachflächen zu revitalisieren und einer neuen wirtschaftlichen Nutzung zuzuführen. Eines der Problemfelder liegt direkt im historischen Zentrum in unmittelbarer Nähe zum Nevskij Prospekt, zur Blutskirche und zur Eremitage. Der gesamte Komplex um die ehemaligen Marställe und den dazugehörigen Platz, den 'Konjushennaja Ploshad' (Marstall-Platz), bildet architektonisch und kulturhistorisch einen wichtigen Knotenpunkt im gesamten Stadtzentrum, ist aber strukturell wenig erschlossen und nahezu ungenutzt. Das Haupthindernis stellt dabei ein Tankstellenschaden dar, der als Altlast inzwischen eine deutliche Ausbreitung erfuhr. Der russische Projektpartner, das Komitee für Naturnutzung, Umweltschutz und ökologische Sicherheit der Stadt St. Petersburg, hat an das deutsche Projektteam die Bitte geäußert, als Modellstandort den Platz Konjushennaja Ploshad' zu betrachten und gemeinsam eine Strategie zur Revitalisierung dieses Standortes zu entwickeln. Nach intensiven Recherchen wurde im Juni 2006 ein Workshop durchgeführt, bei dem Informationen ausgewertet sowie Szenarien zur Sanierung des Schadens entwickelt worden sind. Zeitgleich haben Studierende der Stadtplanung und Architektur Ideen für die Revitalisierung dieses Standortes entworfen, so dass insgesamt eine fachübergreifende, eine integrierte Sicht auf diesen bedeutenden Ort möglich wurde. Sämtliche Aspekte wurden im Rahmen des Auftaktworkshops des Projektes REVVIN am 14. Juni 2006 erörtert und sind dokumentiert.

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131 S.

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REVVIN Arbeitsbericht; 1