Luigi Snozzi a Monte Carasso. (Der Architekt Luigi Snozzi in Monte Carasso.) Mit Beiträgen von Luigi Snozzi, Florence Kohler und Francoise Fromonot.

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1986

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Vorgestellt werden Bauten, die der Tessiner Architekt Luigi Snozzi in Monte Carasso, einem kleinen Dorf bei Bellinzona, ausgeführt hat. Schon seit einigen Jahren hat Snozzi dort eine städtebauliche und architektonische Strategie entwickelt, die auf realistische und pragmatische Weise die Probleme zu lösen versucht, die die Neustrukturierung eines kommunalen Zentrums heute stellt. Nachdem ein Stadtentwicklungsplan aus den 60er Jahren gescheitert war - er sah das üblich kleine historische Zentrum vor, das den "Alibi"-Mittelpunkt für eine rigorose und kostspielige Erweiterung bilden sollte - definierte der Architekt Snozzi durch eigene Bauten ein Beziehungsgefüge, das momentan fragmentarischen Charakter hat; durch eine Reihe architektonischer Vorgaben gibt es aber eine Handlungsanweisung für die künftige städtebauliche Entwicklung. Das besondere an Monte Carazzos Planungspolitik ist, dass Snozzi auch Entscheidungsbefugter für die Stadtplanung ist. Insofern lässt sich das Vorbild Monte Carasso kaum andernorts wiederholen. Die Bauten Snozzis, eine Sporthalle, eine Bank und das Haus des Bürgermeisters sind als schlichte Stahlbetonbauten ohne jedes Zugeständnis an einen Regionalismus ausgeführt und werden im einzelnen vorgestellt. (kg)

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In: AMC, (1986), Nr.12, S.6-17, Abb.;Lit.;Lagepl.;Grundr.;Schn.

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