Fusionskontrolle im Medienbereich.
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SEBI: 90/2234
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DI
S
S
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Abstract
Fragen der Medienkontrolle und Medienverflechtung stehen im Zentrum der gegenwärtigen presse-, rundfunk- und wettbewerbsrechtlichen Diskussion. Der Verfasser verspricht sich mehr Wettbewerb und dadurch mehr Informations- und Meinungsvielfalt durch die Zulassung privatwirtschaftlich organisierter Rundfunkanbieter im bisher öffentlich-rechtlich organisierten Rundfunkbereich. Das Kartellrecht soll hier die Aufgabe übernehmen, wirtschaftlichen Wettbewerb als notwendige Bedingung für den publizistischen Wettbewerb sichern zu helfen. Die Mediensachverhalte werden vom Autor sowohl hinsichtlich der auftretenden wirtschaftsrechtlichen als auch hinsichtlich der verfassungsrechtlichen und gesellschaftlichen Probleme betrachtet. Ausführlich berücksichtigt der Autor auch US-amerikanische Erfahrungen, um Aufschlüsse über mögliche zukünftige Entwicklungen der deutschen Medienmärkte zu gewinnen. jüp/difu
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Presse, Presserecht, Rundfunk, Rundfunkrecht, Fusionskontrolle, Kartellrecht, Marktbeherrschung, Wettbewerbsrecht, Sendeanstalt, Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung, Information, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien
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Berlin: Duncker und Humblot (1988), 234 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Tübingen 1987)
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Presse, Presserecht, Rundfunk, Rundfunkrecht, Fusionskontrolle, Kartellrecht, Marktbeherrschung, Wettbewerbsrecht, Sendeanstalt, Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung, Information, Bildung/Kultur, Kommunikationsmedien
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Schriften zu Kommunikationsfragen; 11